Begriff
 | Beschreibung
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| 19.Loch | ist die traditionsreiche Bezeichnung aus England für die Bar, an der die Gentlemen nach dem Spiel einen Drink genommen haben. Heute ist damit häufig das Clubhaus gemeint. |
| Abschlag | ist der Beginn jeder einzelnen Spielbahn. Der Abschlagbereich liegt innerhalb zweier Schlägerlängen hinter den Abschlagmarkierungen. Nur in diesem Bereich darf/muss der Ball aufgeteet werden. Der Spieler selbst kann außerhalb stehen. Beginn einer Golfbahn, darf mit oder ohne Tee bespielt werden. Damen haben eigene Abschläge (auf manchen Plätzen existieren auch eigene Jugend- und Senioren-Abschläge), die in der Regel näher zum Loch liegen als die Herrenabschläge. Die Abschläge werden üblicherweise weiter unterteilt in Championsabschläge, Standardabschläge und verkürzte Abschläge. Diese Unterteilung gibt es aber nicht auf allen Golfplätzen. |
| Albatros | ist die Bezeichnung für drei Schläge unter Par. |
| Ansprechen | ist der golferische Fachausdruck dafür, sich an den Ball zu stellen, um einen Schlag auszuführen. |
| As | ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball vom Abschlag direkt eingelocht wird. |
| Ausrüstung | Schläger, Bälle, Kleidung, Schuhe, Schirm, Golftasche, Tees, Bleistift, Handtuch und Pitchgabel |
| Aerifizieren | Die Belüftung ist im Bereich der Grüns, Vorgrüns und Abschläge eine der wichtigsten Pflegemaßnahmen. Mittels eines Aerifiziergerätes (Hohlstachelmaschine) werden Erdkerne 6-8 cm tief und 6-8 mm im Durchmesser ausgestoßen und die Rasendecke so mit ca. 800 Löchern pro m² durchlöchert. |
| Albatross, Double-Eagle | 3 Schläge weniger als Par |
| ASG | Folgendes bietet der VcG für die Jahresgebühr: |
| AWGC | After Work Golf Cup - Die entspannte 9-Loch Turnierserie zum Feierabend!
Mehr Infos auf: www.awgc.de |
| Backswing | Auf- bzw. Rückschwung |
| Backspin | ist ein durch die Abwärtsbewegung des Schlägers erzeugter Rückwärtsdrall. |
| Bag | ist die Schlägertasche. |
| Bag Tag | ist die Bezeichnung für die Schilderanhänger an den Golftaschen. |
| Ballsammler | kann am ersten Abschlag stehen und dient dazu, die Reihenfolge der Abschlagenden festzuhalten. Jede Partie, die losspielt, nimmt ihren Ball von unten weg. |
| Birdie | ist ein mit einem Schlag unter Par gespieltes Loch. |
| Blind Hole | ist ein Loch, bei dem man das Grün beim Annäherungsschlag nicht sehen kann. |
| Bogey | ist ein mit einem Schlag über Par gespieltes Loch. |
| Boden in Ausbesserung | ist jeder Teil des Platzes (inkl. abgeschnittenem Gras und anderen Materialien, die zur Beseitigung bestimmt sind), der als solcher gekennzeichnet ist (blaue Stäbe oder blaue Markierungen). |
| Brassie | alte Bezeichnung für das Holz 3. |
| Break | Abweichungen des rollenden Balles von einer geraden Linie, besonders auf dem Grün. |
| Brutto | ist die Addition aller Schläge, die während einer Runde gemacht wurden, ohne Abzug des Handicaps. |
| Bunker | Mit Sand gefülltes Hindernis, welches meist als Grünbunker (direkt am oder nah am Grün) oder als Fairwaybunker (weiter entfernt vom Grün) in Erscheinung trittt. |
| Ballangel/Casher | Gerät, um einen Ball aus einem Wasserhindernis wieder hervorzuholen. |
| Bestball | Wird meist als Stableford-Wettspiel ausgetragen. Jeder Spieler spielt seinen Ball. Am Ende eines jeden Loches wird nur das beste Ergebnis des gesamten Flights gewertet. |
| Carry | Entfernung, die der Ball beim Schlag in der Luft zurücklegt. |
| Chip / chippen | ist ein kurzer Annäherungsschlag mit niedriger Flugbahn und beträchtlichem Lauf auf dem Grün (langer Putt). Für diesen flachen Schlag können Eisen zwischen 8 und 5 benutzt werden. |
| Congu System | dient zur Berechnung der Vorgaben ab 36 und weniger. Im DGV seit 2001 abgelöst durch das Slope-System. |
| CR - Wert | drückt die Bewertung eines Golfplatzes aus Sicht eines Handicap 0 - Spielers aus. |
| Cut | ist die Schlagzahl, die nach einer vorgegebenen Anzahl von Runden nur noch die besser liegenden Spieler zur Teilnahme an den Schlussrunden berechtigt. |
| Caddie | Person, die einem auf der Runde gegen Entgelt die Tasche trägt. Der Caddy darf dem Spieler auch Ratschläge erteilen und ihn unterstützen. |
| Cart | Kleines Golfwägelchen mit Benzin- oder Elektromotor. Kann zwei Spieler und deren Bags befördern. |
| Chapman-Vierer | Beim Chapman-Vierer schlagen beide Spieler ab, dann spielen sie den Ball des jeweils anderen Partners weiter. Erst dann entscheiden sie, welchen Ball sie nun gemeinsam weiterspielen möchten. |
| Chip | Annäherungsschlag zur Fahne. Meist mit maximal halbem Schwung ausgeführt. Der Ball beschreibt eine sehr flache Flugbahn, um dann zum Loch hinzurollen. |
| Chipper | Putter-ähnlicher Schläger, dessen Schlagfläche allerdings im Gegensatz zum Putter deutlich angewinkelt ist. |
| Chipping Area | Übungsgelände für das kurze Spiel, wo das Chippen und Pitchen in idealer Weise aus verschiedenen Lagen zu unterschiedlichen Lochpositionen eines Übungsgrüns geübt werden |
| Course | Links bedeutet im Englischen soviel wie Strand oder Dünen. Ein Links Course ist also ein Platz mit wenig bzw. keinen Bäumen direkt am Meer. Ein weiteres typisches Merkmal für einen Links Course sind die kleinen, aber meist sehr tiefen Topfbunker, die mit hochwachsenden Gräsern bepflanzten Roughs sowie die stark ondulierten (hügeligen) Fairways. Das Spiel auf einem solchen Platz ist stark geprägt von heftigen Windböen. Typisch ist, daß die ersten neun Löcher in einer Richtung weg vom Clubhaus gehen (out) und die zweiten neun Löcher Nine parallel dazu zurück (in), üblicherweise parallel zur Küste, je neun Loch Wind aus einer Richtung. Links Courses sind typisch für nordenglische, schottische und irische Golfplätze. |
| Dead | einen Ball tot legen, heißt, ihn so nahe zur Fahne zu spielen, dass er mit dem nächsten Schlag ohne Schwierigkeiten eingelocht werden kann. |
| DGLV | Deutscher Golflehrer-Verband e.V. / heute die PGA of Germany |
| Dimple | sind die kleinen Einbuchtungen im Ball. Sie stabilisieren den Flug des Balles. |
| Divot | Durch einen Golfer herausgeschlagenes Stück Gras. Es sollte sofort wieder eingesetzt und festgetreten werden, damit es wieder anwachsen kann. Es sei denn, der Platzbetreiber schreibt etwas anderes vor. Ein am Abschlag herausgeschlagenes Divot sollte i.d.R. nicht wiedereingesetzt werden, es sei denn, der Platzbetreiber wünscht dieses. (Die Stelle ist mit Sand zu füllen, falls vorhanden.) |
| Dogleg | Bezeichnung für ein Loch, dessen Spielbahn nach rechts oder links abbiegt. |
| Dormie | ist ein Begriff im Lochspiel. Ein Spieler ist dormie, wenn er soviel Löcher auf ist, wie bis zum 18. Loch noch Löcher zu spielen sind. |
| Down | ist ein Begriff beim Lochspiel und bedeutet die Anzahl der Löcher, die ein Spieler zurückliegt. |
| Draw | Der Ball startet nach rechts, dreht dann aber nach links ab und kommt nahe dem gedachten Zielpunkt auf (Flugbahn: Leichte Kurve). |
| Driver | ist das Holz 1, mit welchem beim Abschlag die größte Entfernung erreicht werden kann. |
| Drive | ist ein Schlag mit dem Holz 1, meist vom Abschlag. |
| Driven | ist der Abschlag vom Tee. |
| Driving Range | Übungsgelände für die vollen Schwünge und langen Schläge. Wird mit sogenannten Rangebällen bespielt, deren Verwendung auf dem Platz strengstens untersagt ist. |
| Droppen | heißt, einen Ball mit ausgestrecktem Arm aus Höhe der Schulter fallen zu lassen. |
| Double-Bogey | 2 Schläge mehr als Par |
| Driver (Holz 1) | Längster Schläger, mit dem die größte Weite erreicht werden kann. Der Driver wird üblicherweise nur vom Abschlag gespielt. |
| Danksagung | Diese FAQ ist nicht das Werk eines Einzelnen, sondern das Werk vieler User der Newsgroup de.rec.sport.golf und der Besucher dieser Website, die mich immer wieder mit Beiträgen, Korrekturen und konstruktiver Kritik unterstützt haben. Ganz besonders möchte ich mich bei den folgenden Personen bedanken, ohne deren Hilfe diese FAQ nie entstanden wäre. |
| DGV | Deutscher Golfverband |
| Eagle | ist ein mit zwei Schlägen unter Par gespieltes Loch. |
| Ehre | Der Spieler mit dem niedrigsten Score hat die Ehre und muss (kann) als erster abschlagen. |
| EGA | Europäischer Golfverband |
| Eisen | Es gibt 11 verschiedene Eisen von Sandwedge, Wedge über Eisen 9 bis 1. Da nur maximal 14 Schläger mitgeführt werden dürfen, hat ein Spieler durchschnittlich 9 Eisen dabei. Die restlichen Schläger sind Hölzer und Putter. Eisen lang sind 1-4, mittlere 5-7 und kurze 8 und 9. Bei der Wahl der richtigen Schläger ist das wichtigste Element der Schlägerschaft (Elastizität, Länge und Material). Vor dem Kauf sollte man sich deshalb vom Golflehrer beraten lassen. |
| Etikette | bedeutet nichts anderes als Achtung und Respektierung der anderen Golfer auf dem Platz. Beispiele: Sicherheit und gegenseitige Rücksichtnahme, Divots zurücklegen, Ausbessern der Pitchmarken, Bunker harken, langsames Spiel vermeiden, Vorrecht, Schonung des Platzes. |
| Even Par | Begriff beim Lochspiel: gleich Par |
| Fade | ein gewollter Schlag, bei dem der Ball zunächst im Flug leicht nach links zum Ziel geht und dann nach rechts schwenkt. |
| Fahne | markiert das Loch, damit der Spieler schon von weitem erkennen kann, wo sich das Loch befindet. Der Spieler muss sich immer deutlich erklären, ob die Fahne bedient werden soll oder nicht. Wird der Fahnenstock beim Schlag vom Grün getroffen, ergibt das zwei Strafschläge. Straffrei geht der Spieler aus, wenn der Fahnenstock durch einen Schlag von außerhalb des Grüns getroffen wird. |
| Fairway | ist die eigentliche Spielbahn. Kurzgemähte Fläche, welche typischerweise 1 oder 2 Mal die Woche gemäht wird (Schnittlänge 20 mm). |
| Flex | ist der Versteifungsgrad des Schaftes und sollte höher sein als die Schwunggeschwindigkeit. Da die meisten Golfer zu harte Schläge haben, sollte der Flex immer an die Beschleunigungsgeschwindigkeit jedes einzelnen Spielers angeglichen sein. |
| Flight | ist die Bezeichnung für die Gruppe von Spielern (2-4), die gemeinsam eine Runde spielen. Ein Flight sind die Personen, die gemeinsam auf dem Golfplatz eine Runde spielen. Ein Flight besteht aus 2, 3 oder 4 Personen. |
| Fluff | ist ein Fehlschlag. |
| Fore | ist der Warnruf der Golfer, insbesondere in gefährlichen Situationen oder wenn man um Ruhe bittet. |
| Fore Caddie | ist ein Caddie, der vorausgeschickt wird, um zu signalisieren, dass die Spielbahn frei ist, oder auch, um den Flug des Balles zu beobachten. |
| Flaggenwettspiel | Ein Flaggenwettspiel ist ein Zählspiel. Jeder Teilnehmer bekommt am Start eine Flagge. Diese muß er an dem Ort, wo sein letzter Nettoschlag zum Liegen kommt, einstecken. Der Spieler, dessen Fahne am weitesten vorne steckt, hat gewonnen. |
| Golfbag | ist die Golftasche zum Transportieren der gesamten Golfausrüstung auf dem Golfplatz. |
| Grasbunker | Bunkerähnliches Hindernis, welches aber mit Gras bewachsen ist. |
| Green oder Grün | Die Fläche, auf der die das Loch markierende Fahne steht, in das der Ball - üblicherweise mit dem Putter - befördert werden muß, will man die Bahn erfolgreich absolvieren. Grüns sind sehr pflegeintensiv und werden je nach Wuchseigenschaften des Grases, die regional- und witterungsbedingt verschieden sein können, bis zu zweimal täglich gemäht (Schnitthöhe 2,5 - 5 mm). |
| Grün | Kurzgeschnittene Rasenfläche am Ende des Fairways. Auf dem Grün ist das Loch mit der Fahne. |
| Golfcart | ist das gegen eine Gebühr zu nutzende Golfauto (in der Regel Elektrocarts). |
| Golfschuhe | haben in der Sohle kleine Metallspikes, um einen besseren Stand während des Schlages zu gewährleisten (heute nicht mehr auf allen Plätzen zugelassen, deshalb setzen sich Schuhe mit Softspikes immer mehr durch). |
| Greenfee | ist die Platzbenutzungsgebühr, die immer vor dem Spiel zu entrichten ist. |
| Griff | ist vielleicht mit das wichtigste Element des Golfschwungs, da er den Kontakt vom Spieler zum Schläger herstellt. Der Griff kann oftmals über Erfolg und Misserfolg eines Schlages bestimmen. Es gibt zwei Hauptarten (siehe Overlapping und Interlocking). |
| Griffdruck | sollte ungefähr den Aufwand erbringen, als wollte man eine Türklinke herunterdrücken. Ein zu fester Griff führt zur Versteifung. |
| Groovers | sind die Rillen im Schlägerblatt. Sie dienen hauptsächlich dazu, das Gras beim Treffmoment zu brechen und den Ballflug zu stabilisieren. |
| Grün (Green) | sind die sensibelsten Flächen auf dem Golfplatz, zum Putten besonders hergerichtet (besonders kurz gemäht, gesonderter Aufbau). Pitchmarken und Spikespuren ausbessern, mit Locheinsatz und Lochfahne pfleglich umgehen. |
| Golfball | Es gibt 2-, 3- und Mehrschalenbälle: Balata-Ball - dieser Ball hat einen liquiden Kern, der mit einem dünnen Gummiband umwickelt ist. Durch die weiche (elastische) Schale vermittelt dieser Ball besonders viel Gefühl bei kurzen Schlägen und Putts (dieser Ball wird von Profis bevorzugt). Surlyn-Ball - der zwar auch gewickelt ist, aber eine härtere Schale hat und der Two-piece-Ball - der aus zwei gegossenen Hartplastikhälften besteht.
Ein zugelassener Golfball muss folgende Normen erfüllen:
- Gewicht nicht mehr als 45,93 gr
- Mindestdurchmesser 42,67 mm
- Anfangsgeschwindigkeit nicht mehr als 76 m/sec
- Gesamtlängenstandard 205 m im Flug und 23-27m im Rollen.
- Dem Durchschnittsgolfer mit mittlerem bis höherem HCP sei der 2-Teile-Ball mit Surlyn-Schale empfohlen (ist haltbarer und bringt mehr Weite). Von der Kompression her bevorzugen Spieler mit niedrigem HCP 100-er und mit höherem HCP 90-er Bälle.
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| Handschuh | Der Golfhandschuh wird in der Regel (Rechtshänder) an der linken Hand getragen, da sie den direkten Kontakt zum Schläger hat und besonders griffig sein muss. |
| Handicap | Das Handicap zeigt die Spielstärke eines jeden Spielers an. Je niedriger es ist, desto besser ist der Spieler. Das Handicap entspricht der Schlagzahl, die ein Spieler mehr benötigt, als auf einem Platz vorgegeben ist. |
| Holz | Lange Schläger mit einem - früher aus Holz bestehenden, heutzutage meist aus Metall hergestellten - großvolumigem Kopf. Typisch sind: Holz 1,3, 5 und 7. Ebenso gibt es noch: Holz 2, 4, 9, 11, 13 und 15, welche aber selten Verwendung finden. Hölzer werden für lange Schläge verwendet. |
| Hindernisse | sind Bunker und Wasser. |
| Hole | 1. Bezeichnung für die Spielbahn
2. Bezeichnung für das Loch im Grün von 10,8 cm Durchmesser. |
| Hole in one (As) | ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball vom Abschlag direkt eingelocht wird. |
| Hook | ist der Begriff für einen Schlag, bei dem der Ball in einer Kurve nach links abdreht (bei Rechtshändern). Der Ball startet gerade oder nach rechts, landet aber weit links vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Starke Kurve). |
| Hölzer | sind Schläger mit großen abgerundeten Köpfen. Sie sind für die weiten Schläge geeignet. Schlägerköpfe sind heute nicht mehr aus Holz, sondern z.B. aus Metall und Titan. |
| Interlocking | ist die Griffart, die sich für Spieler mit kurzen Fingern empfiehlt. |
| Klassischer Vierer | Bei einem Platz mit Par 73 und einem Spieler mit Vorgabe -16.0 wäre der letzte Nettoschlag folglich der 89. Schlag. |
| Lady | Ein abschlagender Herr kommt mit seinem Abschlag nicht über den Damenabschlag hinaus. In vielen Clubs ist es dann üblich, dass der Spieler dem gesamten Flight nach der Runde ein Getränk ausgibt. |
| Lage | bezeichnet die Position des Balles auf dem Golfplatz. |
| Lie | ist der Winkel zwischen Schlägerkopf und Schaft. Er ist wichtig für den Eintreffwinkel des Schlägers zum Ball und kann entsprechend der Haltung und Größe eines Spielers angepasst werden. |
| Links | ist die Bezeichnung für einen Golfplatz im Dünengelände. |
| Loch | ist das Ziel des Spiels. Es muss einen Durchmesser von 10,8 cm haben und mindestens 10 cm tief sein. Der Locheinsatz muss mindestens 2,5 cm unter der oberen Lochkante sitzen. Loch ist aber auch die Bezeichnung für den gesamten Landstreifen zwischen Tee und Grün (inkl.Fairway, Rough, Bunker u.a. Hindernisse). |
| Loch-Index | ist die Bezeichnung für den Schwierigkeitsgrad der Löcher untereinander und wird durch eine Extrazahl von 1-18 auf der Scorekarte jedem Loch zugeordnet. Wichtig für die Bestimmung der jeweiligen Vorgabe des Spielers an den Löchern. |
| Lochlänge | ist die Distanz zwischen festem Messpunkt auf dem Abschlag und fiktiver Grünmitte. |
| Lochwettspiel | Beim Lochspiel wird lochweise entschieden, wer das jeweilige Loch gewonnen hat. Das Loch gewinnt der Spieler, der seinen Ball unter Beachtung der Vorgabe mit weniger Schlägen eingelocht hat (das bessere Nettoergebnis). Jedes gewonnene Loch wird als Bonus auf die nächste Spielbahn mitgenommen. Die Bezeichnungen beim Lochspiel sind : auf (in Führung), down (in Rückstand), all square oder even (Gleichstand). Ein Lochspiel ist dann entschieden, wenn ein Spieler mehr Löcher gewonnen hat als noch zu spielen sind. |
| Loft | Die Schlägerflächen sind unterschiedlich abgewinkelt, was als Loft bezeichnet wird. Es ist der Winkel, den die Schlagfläche in Bezug zum Boden hat. Der Loft entscheidet über die Höhe der Flugbahn, die mit einem Schläger erreicht werden kann. |
| Longhitter | ist ein Golfspieler mit einem sehr weiten Schlag. |
| Längeneinteilung | Par (Professional Average Result = Profidurchschnittsergebnis) ist die Anzahl von Schlägen, mit denen eine Bahn bzw. der aus 18 Bahnen bestehende gesamte Golfplatz idealerweise zu spielen ist. Die Festlegung dieses Standards richtet sich nach der Länge der Bahnen (in Meter). |
| Longest Drive | Bei manchen Wettspielen ausgespielter Preis, den die/der gewinnt, dessen Abschlag an einem bestimmten Loch am weitesten fliegt und gleichzeitig noch auf dem Fairway liegenbleibt. |
| LPGA | Spielmöglichkeit auf über 500 Plätzen in Deutschland |
| Lochergebnis | Für die verschiedenen Lochergebnisse existieren spezielle Fachbegriffe: |
| Match | ist ein Wettbewerb zwischen zwei oder mehr Spielern. |
| Mulligan | Straffreie Schlagwiederholung am ersten Abschlag. Nicht in den Regeln festgelegt und somit bei Turnieren verboten. Auf Hobbyrunden aber üblich. |
| Netto | ist das Ergebnis nach Abzug des Handicaps vom Bruttoergebnis. |
| Nearest to the Pin | Bei manchen Wettspielen ausgespielter Preis, den die/der gewinnt, dessen Abschlag an einem bestimmten Loch auf dem Green liegen bleibt und am nähesten an der Fahne des Loches liegt. |
| Open | ist ein Wettspiel, bei dem die Teilnahme offen ist für Amateure und Professionals. |
| Out of Bounds | ist die Bezeichnung für "außerhalb der Platzgrenzen". Aus ist in der Regel durch weiße Pfähle oder einen Zaun gekennzeichnet, die die Golfplatzgrenze markieren, die nicht überspielt werden darf. Ausgrenzen innerhalb des Golfplatzgeländes (dienen der Sicherheit anderer Spieler und Dritter) dürfen überspielt werden, der Ball darf jedoch im Aus nicht zum Liegen kommen. |
| Overlapping | ist der verbreitetere Griff als Interlocking. Er ist stabil, aber nicht zu fest und vermittelt den richtigen Griffdruck. |
| Overspin | ist der Vorwärtsdrall des Balles. |
| ÖGV | Um auf deutschen Golfplätzen zu spielen oder zu trainieren, benötigt man in der Regel einen vom DGV anerkannten Heimatverein. Eine recht preisgünstige Möglichkeit bietet hier, vor allem für Einsteiger, der VcG. Für einen Jahresbeitrag von 220 Euro, bekommt man die Möglichkeit auf über 500 Golfplätzen in Deutschland zu spielen und zu trainieren. Dieses allerdings gegen Greenfee, so dass sich für häufig spielende Golfer der Wechsel in einen normalen Golfclub schnell rechnet. |
| Parkland Course | Ein Parkland Course ist gewissermaßen das Gegenteil eines Links Course. Ein Parkland Course weist im Normalfall einen umfangreichen Baumbestand, flache bzw. wenig ondulierte Fairways, flachere, dafür meist dichter bewachsene Roughs sowie große, gleichzeitig aber eher flache Bunker auf. Parkland Courses sind typisch für mittel- und südeuropäische sowie südenglische Golfplätze. |
| Par | ist die Standardanzahl von Schlägen, die für jedes Loch benötigt werden sollten. Das Par ergibt sich aus der vermessenen Länge der Löcher. Das Par ist die Basis für die Errechnung der Stableford-Punkte. Ein typischer 18-Loch-Platz verfügt über vier Par 3, zehn Par 4 und vier Par 5 Löcher = Par 72. |
| Persimmon | ist ein Edelholz, das besonders gut geeignet ist, um daraus die Hölzer herzustellen. Da Holz allgemein sehr empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert, werden für die Herstellung der Hölzer alternative Materialien wie z.B. Metall verwendet. |
| PGA | Professional Golfer`s Association (Dachverband der Golflehrer) |
| Pitch / pitchen | ist ein kurzer hoher Schlag mit einem Wedge oder Eisen 9 zum Grün. |
| Pitchgabel | ist das Werkzeug, das dazu dient, die Pitchmarken auf dem Grün auszubessern. |
| Pitchmarke | ist das Loch des aus größter Höhe auf dem Grün einschlagenden Balles. Die Pitchmarke ist sofort auszubessern, um ein Absterben des Grünrasens an dieser Stelle zu verhindern. |
| Platzerlaubnis / PE | ist die grundsätzliche Voraussetzung zum selbstständigen Spiel auf dem Golfplatz (Clubvorgabe 54). Die PE wird durch eine Prüfung erworben. |
| Pro / Professional | ist die Abkürzung für Professional (Berufsspieler) oder Golflehrer. Es gibt den Teaching Pro, der hauptsächlich unterrichtet, und den Playing Pro, der versucht, sein Geld über Turnierspiele zu verdienen. |
| Pro-Am | ist die Bezeichnung für ein Wettspiel, bei dem ein Pro mit 2-3 Amateuren in einem Flight spielt. |
| Provisorischer Ball | ist ein zweiter Ball, der ins Spiel gebracht wird, wenn der Spieler sich nicht sicher sein kann, ob er seinen Spielball wiederfindet. Der provisorische Ball zählt so lange nicht, bis man den Spielball gefunden oder aufgegeben hat. |
| Pull | ist ein gerader Schlag nach links. Der Ball startet nach links und landet auch links vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Gerade). |
| Push | ist ein gerader Schlag nach rechts (beim Linkshänder nach links). Der Ball startet nach rechts und landet auch rechts vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Gerade). |
| Putten | ist die Schlagtechnik, die zum Bewegen des Balles auf dem Grün angewandt wird. |
| Putter | Schläger, der auf dem Grün eingesetzt wird, um das Putten durchzuführen. |
| Putting Green | Großes Übungsgrün mit meist 18 Löchern, sollte vom Pflegezustand den Grüns am Platz entsprechen und ist daher eben so pfleglich zu behandeln wie diese. Chip- und Pitchübungen rund um das Putting-Green werden normalerweise nicht gern gesehen. |
| Puttlinie | ist die Linie zwischen Ball und Loch auf dem Grün. Die Etikette verlangt, dass aus Höflichkeit die Mitspieler nicht in oder auf diese Linie treten. |
| Pitch | Annäherungsschlag zur Fahne. Der Ball beschreibt eine hohe Flugbahn, um dann nach dem Auftreffen auf dem Grün im Idealfall sofort liegenzubleiben. |
| Pitchmarken | Vertiefung (Einschlagloch), die der Ball auf dem Grün hinterlässt, wenn er nach einem hohen Schlag auftrifft. |
| Platzpflegemaßnahmen | Pflegemaßnamen auf dem Golfplatz haben immer Vorrang vor dem eigenen Spiel. Bestimmte Pflegemaßnahmen können das Spiel auf den betroffenen Flächen für eine gewisse Zeit erschweren. Zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen zählen neben der Mahd Aerifizieren, Vertikutieren und Topdressing. |
| Pro | Professioneller Golftrainer (Teaching-Pro) bzw. aktiv um Preisgeld spielender Spieler (Playing-Pro). |
| Putt | Der Schlag auf dem Grün zum Loch hin nennt man Putt. Hierzu verwendet man einen besonderen Golfschläger, den Putter. |
| Quail Schlag | Ball fliegt nicht höher als ein Meter über dem Boden. |
| Rabbit | In vielen Clubs werden so die Personen bezeichnet, die gerade mit dem Golfspiel begonnen haben. |
| Rough | Bezeichnung für naturbelassene Flächen auf dem Golfgelände. Das Rough verläuft entlang der Fairways und besteht aus hohem Gras, Büschen oder Bäumen. |
| Rangefee | Der Betrag für das Benutzen der Übungsanlagen eines Golfplatzes, bei dem man nicht Mitglied ist. |
| Ranger | Auch Marschall genannt. Person, die auf den Bahnen kontrolliert, ob alles in Ordnung ist, die Spieler sich an die Regeln halten (Pitchmarken entfernen, zügiges Spiel, Divots zurücklegen, etc.) oder ob die Spieler Greenfee bezahlt haben. Ranger haben das Recht Spieler vom Platz zu entfernen, welche sich nicht an die Regeln halten, die vorgegebene Geschwindigkeit nicht einhalten oder die Sicherheit und Ordnung des Platzes stören oder gefährden. |
| Rough oder Hardrough | Hochstehendes Gras, wird nur selten (1-3 Mal im Jahr) gemäht. |
| Schaft | ist das Verbindungsstück zwischen Schlägerkopf und Griff (aus Stahl oder Graphit). |
| Schlägerhaube | Die Schlägerhaube soll die Hölzer vor dem Aneinanderschlagen in der Golftasche und so vor Beschädigungen sowie vor Wettereinflüssen schützen. |
| Score | ist das Ergebnis (Anzahl der Schläge), das erspielt wurde und in die Scorekarte (Zählkarte) eingetragen wird. |
| Scratch Player | ist ein Spieler mit Vorgabe 0, d.h. dieser Spieler ist in der Lage, die Golfrunde entsprechend dem vorgegebenen Par der Löcher zu absolvieren. |
| Shank / Toeing / Toppen | sind die Bezeichnungen für schlechte Schläge. |
| Shot | ist der Schlag. |
| Slice | ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball im Flug nach rechts kurvt. Der Ball startet gerade oder nach links, landet aber weit rechts vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Starke Kurve). |
| Slope | Der Slope-Wert ist der Schwierigkeitsgrad eines Platzes gemessen an einem Durchschnittsgolfer. |
| Socket | ist ein Querschlag nach rechts. |
| Spielvorgabe (Hcp) | ist die auf- oder abgerundete Stammvorgabe. Sie wird mit Wirkung von dem Tage, an dem die Erreichung einer entsprechenden Stammvorgabe zur Kenntnis des Heimatvereins gelangt, herauf- oder herabgesetzt. |
| Spin | Als Spin bezeichnet man den Seitendrall des Balles. |
| Square | rechter Winkel des Schlägers zur Ziellinie. |
| SSS | heißt Standard Scratch Score und richtet sich nach der Gesamtlänge des vermessenen Platzes. Beispiel: Platzlängen von 6036m bis 6218m für Herren und 5312m bis 5472m für Damen ergeben einen Längenstandard von 72. Der Längenstandard geht von 60 - 74. |
| Stammvorgabe | ist die auf Kommastelle berechnete Dezimal-Vorgabe. Sie wird sofort herauf- oder herabgesetzt. |
| Starter | Person, die die Startordnung der Flights überwacht. Auf vielen Plätzen geben die Starter bei einem Wettspiel die Scorekarten aus und nehmen das Startgeld entgegen. |
| Sweetspot | ist der Punkt auf der Schlagfläche, der die maximale Übertragung der Schlagkraft gewährleistet. Ist auch der Punkt, an dem sich der Schläger am wenigsten verkantet. |
| Scorekarte | Karte, auf der die erzielten Ergebnisse für jedes gespielte Loch aufgeführt sind. |
| Scramble (Texas- und Florida-Scramble) | Texas Scramble: Mannschaftsspiel zu zweit, dritt oder viert. Das Team wählt einen Captain, alle Spieler schlagen von ihrem entsprechenden Tee ab. Der Captain wählt nun von allen Abschlägen den Ball aus, der am besten liegt. Die Bälle der anderen Spieler werden aufgenommen und beim ausgewählten Ball, innerhalb einer Schlägerlänge und nicht näher zur Fahne gedroppt. Alle Spieler schlagen dann ihren 2. Ball. Bis aufs Grün wird in dieser Weise verfahren.
Auf dem Green wird erneut ausgewählt, die Bälle werden nicht gedroppt, sondern innerhalb einer Kopflänge des Putters nicht näher zum Loch hingelegt.
Das Resultat der Mannschaft wird in die Scorekarte eingetragen. Das Handicap des Teams wird bei einem Viererflight aus allen addierten Vorgaben mal 1/8 errechnet. Das Team mit dem niedrigsten Nettoscore ist Sieger.
Zweier Scramble: Eine abgewandelte Form des Texas Scrambles, bei der zwei Spieler eine Mannschaft bilden.
Vorgabe: 0,5 beider Handicaps.
Florida Scramble: Wird wie Texas Scramble gespielt. Jedoch muss derjenige Spieler beim nächsten Schlag aussetzen, dessen Ball ausgewählt wurde. Der Spieler, der einputtet, muss beim nächsten Abschlag aussetzen. Ergo taktisch spielen und z.B. denjenigen putten lassen, der am schlechtesten abschlägt. |
| Semi-Rough (First Cut) | Wie der Name schon sagt, von der Graslänge her zwischen Fairway und Rough/Hardrough angesiedelt (Schnittlänge 30-50 mm). |
| Socket oder Shank | Querschläger (Bälle werden mit der Ferse des Schlägers getroffen). |
| Stableford | Wettspielart nach Punkten. Wenn im Spiel kein Punkt mehr erreicht werden kann, Ball aufnehmen - Spiel nicht verzögern.
| Schlagzahl/Bahn |
Punkte |
Begriff |
| 1 über Par |
1 |
Bogey |
| Par |
2 |
Par |
| 1 unter Par |
3 |
Birdie |
| 2 unter Par |
4 |
Eagle |
| 3 unter Par |
5 |
Albatros |
|
| Topdressing | In Verbindung mit diesen mechanischen Lüftungs- und Lockerungsmaßnahmen wird zur Verbesserung der Rasentextur das sogenannte Topdressing (Absanden) vorgenommen. Mittels Topdresser werden 1-3 l/m² scharfer gewaschener Flußsand der Körnung 0-2 mm durch Einbürsten und Abschleppen in die Filzschicht und die entstandenen Hohlräume geharkt. |
| Triple-Bogey | 3 Schläge mehr als Par |
| Trolley | Rollgestell zum Transport des Golfbags (Golfschlägertasche), da einerseits Caddies nicht sehr gebräuchlich sind und andererseits das mitunter sehr schwere Golfbag "untragbar" ist. Trolleys gibt es zum selber ziehen oder mit Elektroantrieb. |
| Tee | Dieser Begriff hat zwei Bedeutungen: Einmal wird damit der Abschlag bezeichnet, markiert durch farbige Markierungen und andererseits der kleine Holz- oder Plastikstift, den der Spieler benutzt, um den Ball am Abschlag (und ausschließlich dort, falls es die Platzregel nicht anders besagt) aufzuteen und abzuschlagen. |
| Tierspur | ist jeder Haufen oder Gang, der durch ein erdgrabendes Tier verursacht wurde. |
| Toppen | ist der Ausdruck dafür, wenn der Ball beim Schlag nur an der Oberkante getroffen wird und wegrollt. |
| Topspin | bezeichnet den Vorwärtsdrall des Balles. |
| Torsion | Damit ist die seitliche Verwindung des Schaftes während des Treffmoments gemeint. Durch die modernen Materialien wird die Verwindung schon wesentlich verringert. |
| Up oder auf | ist die Bezeichnung für die Anzahl der Löcher, die ein Spieler im Lochspiel vor seinem Mitbewerber führt. |
| Unspielbarer Ball | ist ein Ball, der in so schlechter Lage liegt, dass es unmöglich ist, ihn aus dieser Position weiterzuspielen. Hier muss dann ein Strafschlag in Anspruch genommen werden, um den Ball aus einer verbesserten Lage weiterspielen zu dürfen. |
| VcG | Verein Clubfreier Golfer |
| Vertikutieren | Auf den Grüns wird der Boden mit speziellen Vertikutiergeräten zweimal jährlich 1-2 cm tief aufgeschlitzt. |
| Vorgabenänderung | ergibt sich aus der Über- oder Unterspielung der Spielvorgabe in vorgabewirksamen Turnieren. |
| Vierball-Aggregat | Beide Spieler spielen ihren Ball, die Scores/Punkte werden nach Beendigung des Wettspiels addiert. Eine Beratung untereinander ist ausdrücklich verboten. Da jeder Spieler quasi ein Einzelwettspiel durchführt, ist diese Spielform (als einzige Viererspielform) vorgabewirksam. |
| Vierer | Par des Platzes + Vorgabe .Vierer mit Auswahldrive |
| Vorgabe (Handicap) | Handicapverwaltung Organisation und Durchführung von Turnieren |
| Vorgrün | ist die Fläche um das Grün mit geringfügig längerem Gras. |
| Vorgabenklassen | Liegen die zu wertenden Netto-Stableford-Punkte im Bereich der Pufferzone, erfolgt keine Veränderung der Stammvorgabe des Spielers.
| Klasse |
Vorgabe |
Pufferzone |
Faktor für Herabsetzung |
Faktor für Heraufsetzung |
| 1 |
bis 4,4 |
34 - 36 |
0,1 |
0,1 |
| 2 |
4,5 - 11,4 |
34 - 36 |
0,2 |
0,1 |
| 3 |
11,5 - 18,4 |
33 - 36 |
0,3 |
0,1 |
| 4 |
18,5 - 26,4 |
32 - 36 |
0,4 |
0,1 |
| 5 |
26,5 - 36 |
31 - 36 |
0,5 |
0,1 |
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| Wedges | Wedges nennt man Eisenschläger mit einer Schlagflächenneigung (Loft) von mehr als 47 Grad. Wedges gibt es in mehreren Ausprägungen: |
| Zähler | ist der Spieler, der im Turnier die Schläge seines Mitspielers notiert. |
| Zählspiel | ist das Spiel über eine vorgegebene Anzahl von Löchern, wobei jeder Schlag (auch die Strafschläge) des Spielers notiert und nach Beendigung der Runde zum Gesamtergebnis aufsummiert wird (Bruttoergebnis). Nähere Informationen gibt es unter: www.golf.de/vcg |
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